21. Mai 2010
… haben wir ein eigens Template für diese Tutorials.
Wenn Sie also ein iPhone, Android-Handy oder sonstige Internet-fähige Smartphones benutzen, können Sie diese Tutorials in einer angepassten Umgebung nutzen.
Die Darstellung der Texte, sowie die Bedienung ist speziell für die kleineren Viewports ausgelegt und ermöglicht so einen optimalen Gebrauch.
Viel Spaß damit
Dirk R. Neumann
weichwerk.de
Tags: Android, iPhone, Smartphone
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21. Mai 2010
Das Problem
Auf Webseiten besondere Schriftarten (Fonts) zu verwenden war schon immer etwas schwierig, da wir nicht davon ausgehen können, dass alle Benutzer auf ihren Geräten die selben Schriftarten installiert haben. Mit den normalen Anweisungen können wir aber nur auf die Schriften zugreifen, die auf den Geräten der Nutzer installiert sind.
Angaben zur verwendeten Schriftart in CSS sehen deshalb in etwa so aus:
p {font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;}
Besondere Schriften zur individuelleren Gestaltung werden entweder nicht verwendet, oder als Grafiken, Flash-Files, per JavaScript oder sonst wie eingesetzt. Problem hierbei: entweder kompliziert, langsam, oder nicht suchmaschinenfreundlich. Dabei belassen die meisten Designer es dann auch.
Wir möchten Ihnen hier einen Weg vorstellen, der zwar überhaupt nicht neu (bekannt seit 1998), aber doch ziemlich selten eingesetzt wird: dem Einbinden von so genannten Webfonts über die CSS-Regel: @font-face.
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Tags: @font-face, CSS, font-family, Fonts, Freefonts, Schriftarten, Webfonts
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Conditional Comments
23. Mai 2010Worum geht es?
Webdesigner und Entwickler wissen es: Die Internet Explorer Browser sind ein Problem. Nicht standardkonform, seltsam in der Reaktion auf einige Style Sheets, höchst eigenartig bei der Umsetzung verschiedener Elemente. Das ist beim Internet Explorer Version 8 zwar um einiges besser geworden, zumindest wenn er über die DTD (Document Type Definition) in den standardkonformen Modus versetzt wird.
Das Problem ist aber, dass immer noch viele Menschen mit Internet Explorern der Versionen 7, 6 und sogar 5.5 im Web unterwegs sind. Diese stellten und stellen viele Elemente und Formatierungen nicht mal entfernt vernünftig, sprich standardkonform dar. Unsere (und sicher auch Ihre) Kunden hätten aber schon gerne, dass die Seiten auch in IEs vernünftig dargestellt werden.
Nun gibt es Verschiedene technische Ansätze (CSS-Hacks usw.), philosophische Lösungen (“mir doch egal”, “Webseiten müssen nicht auf allen Geräten gleich aussehen”, etc.), die von verschiedenen Seiten diskutiert werden. Daran will ich mich in diesem Tutorial nicht beteiligen. Viel wichtiger scheint mir, eine Lösung für diese Darstellungsprobleme vorzustellen, die aus reinem HTML besteht und so eine saubere Trennung verschiedener CSS- und HTML-Anweisungen für standardkonforme Browser und die verschiedenen Internet Explorer ermöglicht. Und das ohne Server Side Includes (SSI), PHP oder JavaScript hierfür verwenden zu müssen. Somit also eine Lösung die überall, auch in statischen Seiten funktioniert. Ausserdem sollte eine vernünftige Lösung später auch wieder problemlos und mir wenig Arbeit aus den Dateien entfernt werden können. Auch dieser Punkt wird mit der im folgenden dargestellten Lösungsmöglichkeit erfüllt.
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Tags: (X)HTML, Browserweiche, Conditional Comments, CSS
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